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Frohes neues Jahr – Metal is the Law! 🤘
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Somewhere In Nowhere

Somewhere In Nowhere wurde 1996 gegründet. Ein erstes stabiles Line-up formierte sich im Herbst 1998. Die Bandmitglieder sammelten zuvor Erfahrungen in verschiedenen Projekten aus den Bereichen Thrash Metal, Power Metal, Progressive und Rock – Einflüsse, die bis heute den Sound der Band prägen.

In den Anfangsjahren bewegte sich der Sound von Somewhere In Nowhere zwischen doomiger Schwere, thrashigen Passagen, stampfenden Riffs und melodischen Harmonieparts, getragen von einem einprägsamen, markanten Gesang. Dieser Stil prägte die frühen Veröffentlichungen und viele der Songs, die auch heute noch fester Bestandteil der Live-Sets sind.

Im Laufe der Jahre entwickelte sich der Bandsound kontinuierlich weiter. Heute bewegt sich Somewhere In Nowhere verstärkt im Bereich des progressiven Heavy Metal. Die Songs sind strukturierter und vielschichtiger geworden, während der charakteristische Gesang als konstantes Element erhalten geblieben ist. Thrashige Elemente treten inzwischen in den Hintergrund, ohne dass die Wurzeln der Band verleugnet werden.

Nach den ersten Studioveröffentlichungen und zahlreichen Live-Auftritten kam es 2009 zu einer Umbesetzung am Schlagzeug, 2015 wurde der Sound durch eine zusätzliche Rhythmusgitarre weiter verstärkt.

In den letzten 30 Jahren spielte Somewhere In Nowhere über 70 Konzerte – von kleinen, intensiven Club- und Kneipengigs bis hin zu Auftritten als Support für professionelle Bands. In dieser Zeit teilte die Band die Bühne mit zahlreichen nationalen und internationalen Acts, darunter Holy Moses, Axxis, Monstagon, Crossplane, Space Chaser, Stillbirth, Torian, Desaster und Ayahuasca.
Ein besonderes Highlight war der Support fĂĽr Axxis am 18. November 2023 im ausverkauften LĂĽkaz in LĂĽnen.

Im August 2023 veröffentlichte Somewhere In Nowhere das Album „Rise of the Lost Souls“, das auf allen gängigen Streamingplattformen verfügbar ist und zahlreiche positive Kritiken erhielt. Das Album ist zudem in physischer Form als CD sowie als Tape über Bandcamp erhältlich – die Tape-Edition ist bereits ausverkauft. Mit dieser Veröffentlichung hat die Band ihren Sound hörbar weiterentwickelt und ihren heutigen, eigenständigen Stil im progressiven Heavy Metal weiter gefestigt.

2026 feiert Somewhere In Nowhere ihr 30-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum möchte die Band gemeinsam mit ihren Fans feiern und plant entsprechend eine erhöhte Anzahl an Live-Shows im Jubiläumsjahr. Parallel arbeitet die Band an neuem Songmaterial und blickt motiviert auf die kommenden Kapitel ihrer Geschichte.

 

 

 


Our Members

Lars Brenneisen, Vocals

Lars Brenneisen, Vocals

dabei seit:
November 1996

Ex-Bands:
The Undertaker, Iron Horse, Malicious Row, Ambiphora

Lieblingsbands:
Iron Maiden, Black Sabbath, Manowar, Judas Priest, Slayer ( 80er ), Candlemass, Dio, Accept, Iced Earth, Anthrax, Ozzy, Motörhead, Running Wild, AC/DC, Savatage, Saxon, Helloween, Metallica (80er)

 

Sascha Sievers, Guitar

Sascha Sievers, Guitar

dabei seit:
Februar 1997

Ex-Bands:
Symmetric Organ, Straight On

aktive Bands:
Is Love Alive?, Goat Of Mendes

Lieblingsbands:
Iron Maiden, Manowar, Death, Pantera, Korn, Type O Negative, Megadeth, Morbid Angel, Cannibal Corpse, Helloween, Black Sabbath, Anthrax, JBO, Savatage, Danzig, AC/DC, Misfits, Guns ’n‘ Roses, Iced Earth, Motörhead, Dream Theater

 

Sascha Olschewski, Guitar

Sascha Olschewski, Guitar

dabei seit:
April 2015

aktive Bands:
SiN

Lieblingsbands:
Ohrenfeindt, Night Demon, The Answer, Danzig, Megadeth, Kyuss, The Bulletmonks

 

Andre Sievers, Bass

Andre Sievers, Bass

dabei seit:
1996

aktive Bands:
SiN

Lieblingsbands:
Iron Maiden, Megadeth, Sanctuary, Nevermore, Iced Earth, Paradise Lost, Manowar, Death, Candlemass, Metallica (80er), Type O Negative, Anthrax

 

Daniel MĂĽller, Drums

Daniel MĂĽller, Drums

dabei seit:
Juni 2009

Ex-Bands:
Source of Sorrow, Shade of Faith, Twilight, Temple of Tiphareth, Black Horizonz, Wytchscythe, Zadögoat, Is Love Alive?

aktive Bands:
Goat Of Mendes

Lieblingsbands:
Motörhead, KISS, Queensryche, Scorpions, Mercyful Fate, Sodom, Kreator,Destruction, Death SS, Manilla Road, Blue Öyster Cult, Blue Cheer, Venom, Celtic Frost, Sarcofago, Thorns, Absu, Holocaust, Voivod, Liege Lord, Rotting Christ, Asphyx, ZZ Top, Arakain, Aria, Pokolgép, Ossian